Worauf man beim Kauf von Tuningchips unbedingt achten sollte!

Tuning ist längst nicht mehr nur etwas für Rennsportler und Autoschrauber, sondern mittlerweile auch für die breite Masse interessant. Denn heutzutage gibt es Möglichkeiten des Tunings, die unkompliziert und preiswert sind und keine baulichen Veränderungen am Fahrzeug mit sich bringen – dazu gehört in erster Linie Chiptuning. Tuningchips sind für Benziner und Dieselfahrzeuge erhältlich und verhelfen Ihrem Fahrzeug zu mehr Power und Leistung und das ganz ohne Werkstattbesuch.

Abb. 1: ein getunter Audi

Bevor wir Ihnen erklären, wie Sie einen qualitativ hochwertigen Tuningchip erkennen und worauf Sie beim Kauf von Tuningchips sonst noch achten müssen, möchten wir kurz darauf eingehen, was Chiptuning eigentlich ist und wie es funktioniert.

Was ist Chiptuning?

Chiptuning ist eine Form des Motortunings, bei der es darum geht, das Leistungsspektrum des Motors voll auszuschöpfen. Moderne Fahrzeuge sind meist mit Serienmotoren ausgestattet, die über eingebaute Leistungsreserven verfügen, auf die beim Chiptuning zurückgegriffen werden kann. Hersteller versprechen eine Leistungssteigerung von bis zu 25%. Das bedeutet im Klartext ein erhöhtes Drehmoment, ein agileres Ansprechverhalten, eine schnellere Beschleunigung und eine neue Höchstgeschwindigkeit.

Wie funktioniert Chiptuning?

Mittels elektronischer Sensoren werden Daten über Einspritzmenge und Ladedruck zwischen dem Motor und dem Motorsteuergerät hin- und hergeschickt. Beim Chiptuning wird einfach ein Tuningchip zwischengesteckt, der diese Daten leicht modifiziert und dadurch die Leistung optimiert. In Echtzeit werden dabei die neuen Daten an das Originalsteuergerät weitergegeben, das diese, anhand der abgespeicherten originalen Kennfelder, an das Einspritzsystem weiterleitet.

Dadurch, dass die Daten weiterhin direkt vom originalen Motorsteuergerät weitergeleitet werden, wird der Toleranzbereich der originalen Fehlererkennung nicht überschritten und man kann in diesem Fall von einem schonenden Motortuning sprechen.

Ein großer Vorteil ist auch, dass für den Einbau keine Fachkenntnisse notwendig sind und der Tuningchip zuhause mit wenigen Handgriffen selbst eingesetzt werden kann. Er wird vom Hersteller bereits perfekt auf das jeweilige Fahrzeugmodell eingestellt und muss dann nur noch zwischengesteckt werden.

Worauf muss beim Kauf eines Tuningchips geachtet werden?

Chiptuning verspricht also nicht nur mehr Fahrdynamik durch eine deutliche Leistungssteigerung, sondern auch eine unkomplizierte Handhabung und einen vergleichsweise niedrigen Kostenaufwand. Es gibt aber einige Dinge, auf die Sie beim Kauf eines Tuningchips unbedingt achten müssen.

Kaufen Sie nur von seriösen Herstellern!

Der wichtigste Tipp in Zusammenhang mit Chiptuning lautet: Vertrauen Sie nur Profis! Ein hochwertiger Tuningchip wird in jahrelanger Entwicklungsarbeit hergestellt und optimal auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt. Verlassen Sie sich also nur auf jene Hersteller, die über ausreichend Erfahrung verfügen und idealerweise sogar auf einen bestimmten Bereich spezialisiert sind. Einen seriösen Anbieter von Tuningchips erkennen Sie auch an seinem Kundenservice. Informieren Sie sich im Vorfeld darüber, ob es eine Produktgarantie und einen Online Support Service gibt. Ein großer Vorteil ist in diesem Zusammenhang sicher auch, wenn der Hersteller im deutschsprachigen Raum angesiedelt ist und nicht am anderen Ende der Welt.

Fallen Sie nicht auf Billiganbieter herein!

Der Preis ist ebenfalls ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Tuningchips. Im Internet findet man mittlerweile immer mehr Billiganbieter, die Tuningchips zum Teil schon ab 15 Euro anbieten. In diesem Fall gilt ganz klar: Finger weg von Billigware! Der Preis eines hochwertigen Tuningchips beläuft sich mindestens auf 300 Euro.

Bleiben Sie innerhalb der Toleranzgrenze!

Einige Hersteller von Tuningchips versprechen eine Leistungssteigerung von 30% und mehr. Wenn Sie Wert auf ein schonendes Motortuning legen, sollten Sie sich von diesen Versprechungen nicht in Versuchung führen lassen. Tunen Sie Ihren Motor nämlich über seine Leistungsgrenze hinaus, kann das schnell zu einer Überlastung des Antriebsstranges (Kupplung, Getriebe, Antriebswellen, Reifen) und der Bremsen führen und im schlimmsten Fall droht sogar ein Motorschaden.

Denken Sie an TÜV-Gutachten, Versicherung und Kfz-Steuer!

Im Falle von TÜV-Gutachten, Versicherung und Kfz-Steuer ist viel Eigenverantwortung gefragt. Seriöse Hersteller weisen zwar in der Regel darauf hin, dass der Einbau eines Tuningchips der Meldepflicht unterliegt, aber darum kümmern muss sich der Fahrzeughalter selbst.

Jede Modifizierung des Fahrzeuges muss in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden, entweder über ein Teilegutachten oder mittels Einzeleintragung. Bei einigen Herstellern kann ein Teilegutachten direkt erworben werden.

Die Versicherungsprämie kann sich durch die Leistungssteigerung ebenfalls erhöhen, weshalb Ihre Versicherung unbedingt informiert werden muss. Es besteht außerdem eine Meldepflicht bei der Steuerbehörde, da sich auch die Höhe der Kfz-Steuer durch den Einbau verändern könnte.

Wenn ein Tuningchip nicht eingetragen wird, hat das zur Folge, dass die Betriebsgenehmigung des Autos und teilweise auch der Versicherungsschutz erlöschen. Das Teilegutachten und der Einbaubeleg müssen immer mitgeführt werden, ansonsten droht ein Bußgeld.

Der Spritverbrauch hängt von Ihrer Fahrweise ab!

Im Zusammenhang mit Chiptuning ist auch oft von einem geringeren Spritverbrauch die Rede. Das erhöhte Drehmoment erlaubt Ihnen zwar früher in den nächsten Gang zu schalten, aber das setzt natürlich eine entsprechend ökologische Fahrweise voraus. Wenn Sie sich auf mehr Fahrspaß und Fahrdynamik durch Chiptuning freuen und eine sportliche Fahrweise bevorzugen, können Sie natürlich mit keiner Kraftstoffersparnis rechnen. Chiptuning stellt sicher eine sehr lohnende Alternative zu einem Neukauf dar, vorausgesetzt Sie beachten unsere Tipps dazu.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © ElvisCZ (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.tuev-sued.de/auto_fahrzeuge/aenderungen…

https://www.kueberl.com/ratgeber/…

https://www.umweltbundesamt.de/…

Anleitung zur Politur des eigenen KFZ

Im Laufe der Zeit wird der Autolack durch äußere Einflüsse immer matter und stumpfer, es kommt zu einem unansehnlichen Erscheinungsbild. Die Lackschicht ist extrem wichtig für das Auto, sie schützt das darunter liegende Metall vor schädlichen Umwelteinflüssen. Tagtäglich muss der Lack extrem viel einstecken. Starke Sonnenstrahlen führen zum Ausbleichen, darüber hinaus fressen sich Baumharz, Blütenstaub, Insektenreste und Vogelkot in die oberste Lackschicht hinein. Schläge durch Steine und andere Gegenstände verursachen kleine Kratzer und Schäden. Deshalb sieht der Lack oft verblasst aus und wirkt spröde. Bei diesem Problem schafft regelmäßiges Polieren des Autos eine zeitnahe Abhilfe. Auf diese Weise wird der Lack schnell erneut auf Hochglanz gebracht. Außerdem lassen sich dadurch tiefer gehende Schäden vermeiden, da diese irgendwann nicht mehr durch das Polieren entfernt werden können.

Abb. 1: ein auf Hochglanz polierter Ford Mustang

Das Auto in Eigenregie polieren


Dem Autobesitzer stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl, um das eigene KFZ zu polieren, entweder von Hand oder mit Hilfe einer Maschine. Das Polieren von Hand ist relativ mühselig und sehr zeitaufwändig. Im Vergleich dazu lässt sich die Politur mit einer Maschine deutlich schneller durchführen und erfordert einen geringeren Kraftaufwand. Um den Autolack dauerhaft zu schützen, muss das Auto regelmäßig gesäubert und im Anschluss gepflegt werden. Spätestens wenn der Lack ausgeblichen und verwittert ist oder kleine Kratzer aufweist, ist eine Politur erforderlich. Deshalb lohnt sich die Anschaffung einer leistungsfähigen Poliermaschine.

Im Anschluss glänzt der Lack wieder wie neu, außerdem ist er besser vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt und lässt sich viel leichter reinigen. Vor dem Polieren muss das Auto gründlich gereinigt werden, um den Lack komplett von Verunreinigungen zu befreien. Ansonsten dringt der Schmutz durch das Polieren in die obere Lackschicht hinein.

Politur mit einer Poliermaschine auftragen

Eine handliche Poliermaschine nimmt dem Autobesitzer einen großen Teil der Arbeit beim Polieren ab. Da das Gewicht der Maschine gering und in der Form ergonomisch ist, liegt sie gut in der Hand und erlaubt dem Nutzer eine komfortable Bedienung. Mit einem Stellrad lässt sich die Drehzahl nach Bedarf einstellen, sodass ein langsames Anlaufen möglich ist. Auf diese Weise lässt sich eine zu große Erhitzung des Mittels unterbinden. Um das Spritzen der Politur zu vermeiden, sollte die Maschine zuerst am Metall angesetzt und erst danach eingeschaltet werden. Die Politur am Anfang vorsichtig und mit leichtem Druck gleichmäßig auf den Oberflächen verteilen. Dabei die Poliermaschine immer gerade und ruhig halten. Das Polieren im sogenannten Kreuzgang durchführen, erst in vertikalen und anschließend in horizontalen Bewegungsabläufen.

Fehler beim Polieren vermeiden

Wenn die Politur ungleichmäßig aufgetragen wird, dann zeigt sich das in Form von Hologrammen. Deshalb am Anfang besser mit einer geringeren Drehzahl arbeiten, um eine sichere Handhabung mit der Maschine zu bewahren. Anschließend lässt sich die Drehzahl im weiteren Verlauf der Politur erhöhen. Die Maschine muss stets in Bewegung bleiben, sonst besteht die Gefahr, dass sich die Lackschicht an einer Stelle zu stark erhitzt und sich dann Schäden zeigen. Gegen Ende des Polierens den Druck und die Drehzahl noch einmal verringern. Beim Polieren mit der Maschine ist es empfehlenswert, erst einmal eine gröbere Politur zu benutzen. Zum Abschluss wird dann ein feineres Poliermittel eingesetzt.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © Tama66 (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.strassenverkehrsamt.de/…
https://www.tectake.de/auto-motorrad/polierbedarf
https://www.auto-tipps.de/blog/2018/02/06/auto-richtig-reinigen…

Stahlfelgen online kaufen – Was muss ich beachten?

Wer sich für den Kauf von neuen Stahlfelgen entscheidet, trifft diese Entscheidung aus unterschiedlichen Gründen. Mal ist es die Anschaffung neuer Reifen, für die neue Felgen notwendig sind. Auch aus ästhetischen Gründen oder weil die vorhandenen Felgen beschädigt sind, wird sich zum Kauf neuer Stahlfelgen im Internet entschieden.
Stahlfelgen sind nicht gleich Stahlfelgen – das wird bei der Auswahl im Onlineshop schnell deutlich. Entscheidend ist, ob die ausgewählte Felge auch zum Fahrzeug passt. Was ist bei der Auswahl zu beachten?

Abb. 1: eine Stahlfelge

Mit diesen Daten klappt es

Für die Auswahl der passenden Stahlfelgen sind einige Daten notwendig. Die meisten Daten sind in der Die Zulassungsbescheinigung Teil 1 zu finden, die umgangssprachlich als Fahrzeugschein bezeichnet wird.
Folgende Daten sind für die Auswahl entscheidend:

• Felgendurchmesser
• Felgenbreite
• Radnabenbohrung
• Lochzahl
• Lochkreisdurchmesser

Daten, die nicht aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 hervorgehen, können direkt beim Händler oder ebenfalls im Internet in Erfahrung gebracht werden.

Was hinter diesen Begriffen steckt

Mit den meisten Begriffen bei der Suche nach Stahlfelgen online können Laien wenig anfangen. Der Felgendurchmesser etwa beschreibt die Dimension der Felge, also ihre Größe. Damit die Felge auch für die Teilnahme am Straßenverkehr zugelassen wird, muss sie in das Radhaus passen und die korrekte Felgenbreite vorweisen. Die zugelassenen Dimensionen der Stahlfelge am Fahrzeug gehen aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 hervor. Ist die gewünschte Größe nicht eingetragen, ist sie beim Gutachter zu beantragen.
Für die sichere Befestigung sind die Lochzahl sowie der Lochkreisdurchmesser wichtig. Je nach Hersteller und Modell variiert die Lochzahl. Volkswagen hat die Lochzahl und den Lochkreisdurchmesser bei einigen Modellen sogar geändert. Der Lochkreis entscheidet darüber, ob die Stahlfelge sicher an der Radnabe des Fahrzeugs anliegt. Ein Abgleich dieser beiden Daten ist vor dem Kauf unerlässlich.

Nicht ohne ABE

Stahlfelgen sollten wie alle sicherheitsrelevanten Bauteile eines Fahrzeuges nur bei seriösen und anerkannten Händlern erworben werden. Für Stahlfelgen wie für viele andere Bauteile ist eine ABE für Fahrzeugteile vorgeschrieben. Die Allgemeine Betriebserlaubnis ist in Deutschland gefordert, europaweit gültig ist die EG-Typgenehmigung. Nur mit der ABE oder der Typgenehmigung ist eine Nutzung am Fahrzeug und eine Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr überhaupt möglich.
In den meisten Fällen kann die Stahlfelge mit ABE problemlos montiert werden. Die Betriebserlaubnis ist vom Hersteller der Felge auszuhändigen. Ist ein Umbau geplant, reicht die ABE nicht aus. In diesem Fall ist bei einem Sachverständigen ein Teilegutachten zu beantragen. Wer ohne ABE oder Gutachten am Straßenverkehr teilnimmt, riskiert hohe Strafen aus dem aktuellen Bußgeldkatalog.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © rkit (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.kba.de/DE/Typgenehmigung…
https://www.reifendachs.de/stahlfelgen…
https://www.auto-tipps.de/rechtliches/bussgeldkatalog/

Kleinigkeiten am Auto selbst reparieren/auswechseln

Defekte am Auto sind nervig und gehen oft ziemlich ins Geld. Doch nicht immer muss eine Werkstatt aufgesucht werden. Es gibt verschiedene Reparaturen oder einfache Tätigkeiten wie der Reifenwechsel, die auch in Eigenregie durchgeführt werden können, um dabei bares Geld zu sparen. Welche Eingriffe von Laien vorgenommen werden können und welches Werkzeug dafür benötigt wird, erläutert der folgende Ratgeber.

Abbildung 1: Reifenwechsel an einem Auto

Reifenwechsel

Zu den kleineren Reparaturen, die am Auto selbst durchgeführt werden können, gehört der Reifenwechsel. Hierfür wird ein Wagenheber benötigt, um den Wagen aufzubocken. Ein Drehmomentschlüssel im Onlineshop von Contorion bietet beim Wechseln der Pneus ebenso eine erhebliche Erleichterung. Doch auch bei vielen anderen Reparaturen ist er unbedingt erforderlich. Der Reifenwechsel wird in folgenden Arbeitsschritten durchgeführt: Gang einlegen, Handbremse anziehen, Radmuttern vorlösen, Fahrzeug aufbocken, Radmuttern komplett entfernen, Rad lösen, Ersatzrad in Laufrichtung montieren, Fahrzeug herunterlassen und die Muttern mit dem Drehmomentschlüssel final anziehen. Nach 100 Kilometern sollten die Schrauben noch einmal nachgezogen werden.

Glühlampen austauschen, Ölwechsel und Wischerblätter erneuern

Bei den meisten Autos muss für den Glühlampen-Wechsel keine Werkstatt aufgesucht werden. Es genügt häufig, genau wie bei der Deckenlampe, die alte Birne mithilfe des Bordwerkzeugs gegen eine neue auszutauschen, nachdem eine Abdeckung im Motorraum gelöst wurde. Bei Xenon-Scheinwerfern hingegen wird aufgrund der hohen Spannung eine Werkstatt benötigt. Auch ein Ölwechsel kann jeder selbst durchführen: Ölablassschraube unter dem Motor öffnen, Altöl in einer Wanne auffangen und fachgerecht entsorgen. Neue Wischerblätter lassen sich meist ebenfalls sehr einfach selbst einbauen: Hebel öffnen, altes Wischerblatt herausziehen, neues einsetzen und Hebel wieder schließen.

Kratzer im Autolack entfernen

Bei oberflächlichen Kratzern ist die Ausbesserung meist kein Problem. Hier hilft nach der Säuberung der betroffenen Stelle Politur. Doch Achtung: Hierbei sollte behutsam vorgegangen werden, denn sie entfernt den Kratzer, indem die Farbe abgeschliffen wird. Der Vorgang kann gegebenenfalls wiederholt werden. Ein Lackstift eignet sich, wenn schon Füller oder Grundierung sichtbar sind. Er löst den Altlack, sodass er sich mit dem neuen vermischt. Es ist wichtig, die genaue Farbbezeichnung des Fahrzeugherstellers zu kennen. Wenn die Schrammen tiefer sind, sollte die Angelegenheit einem Fachmann übergeben werden.

Folgende Teile sollte ein Fachmann reparieren:

  • Getriebe
  • Stoßdämpfer
  • Lenkung
  • eventuell Motor

Zusammenfassung

Früher war es nahezu normal, das defekte Auto selber zu reparieren. Doch vor allem neuere Modelle stellen heutzutage aufgrund der komplexen Elektronik viele Laien vor Schwierigkeiten, allerdings müssen auch sie nicht bei jeder Kleinigkeit in eine Werkstatt fahren. Dies ist immerhin oftmals sehr teuer. Verschiedene Reparaturen lassen sich mit etwas handwerklichem Geschick und dem richtigen Werkzeug in Eigenregie durchführen. Wer nicht jedes Mal aufgrund einer defekten Glühbirne oder eines Reifenwechsels in die Werkstatt fahren will, sollte dies selbst erledigen. Dadurch kann eine Menge Geld gespart werden. Tritt ein Schaden während der Garantie oder gesetzlichen Sachmängelhaftung ein, sollten Fahrzeughalter jedoch eine Fachwerkstatt aufsuchen, um keine Garantieleistungen zu verlieren.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © HutchRock (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.adac.de/infotestrat/…
https://www.contorion.de/handwerkzeug…
https://www.auto-motor-oel.de/ratgeber/reifen-richtig-wechseln…

Autozubehör – was ist Pflicht und was eher unnütz?

Unfälle, Pannen oder Staus: Es gibt verschiedene Situationen und Notfälle, in denen Sie wichtiges Autozubehör benötigen oder vorzeigen müssen, da es gesetzlich vorgeschrieben ist und zum anderen sogar lebensrettend sein kann. Daneben gibt es Zubehör, das eher Spielerei ist und daher nicht unbedingt vorhanden sein muss. Doch welches gehört auf jeden Fall ins Auto und worauf kann verzichtet werden? Antworten darauf liefert der folgende Ratgeber.

Welches Autozubehör muss im Auto vorhanden sein? 

Laut Statistik investieren immer mehr Autobesitzer in ihr Fahrzeug. Doch die Pflichtausstattung ist häufig nicht komplett. Manches Autozubehör sollte unbedingt mit an Bord sein. Dies gilt nicht nur aus rechtlicher Sicht, um ein Bußgeld zu vermeiden, sondern auch, da es im Notfall hilfreich sein kann.
Pflicht in Kraftfahrzeugen ist folgendes:

– Warnweste: Sorgt dank der leuchtenden Farbe und der Reflektorenstreifen zu jeder Tageszeit für gute Sichtbarkeit und somit für eine entsprechende Sicherheit bei Unfällen oder Pannen.

– Verbandskasten zur schnellen Versorgung von Wunden: Er muss der DIN-Norm 13164 entsprechen. Überprüfen Sie die Vollständigkeit und das Ablaufdatum regelmäßig. 

– Warndreieck: Damit bei Pannen oder Unfällen nachfolgender Verkehr gewarnt werden kann; dient der eigenen Sicherheit und der der anderen Verkehrsteilnehmer.

Folgende Abstände zum Unfallort müssen eingehalten werden:

– Innenstadt: 50 Meter 
– Landstraße: 100 Meter
– Autobahn: 150 bis 200 Meter 

Welches Autozubehör ist keine Pflicht?

Neben dem wichtigen Autozubehör gibt es auch Utensilien, die nicht verpflichtend sind, aber durchaus sinnvoll sein können: Beschädigte Reifen lassen sich nicht immer vermeiden und zum Teil machen sie eine Weiterfahrt unmöglich, falls kein Ersatzrad vorhanden ist. Auch wenn es laut Gesetz nicht vorgeschrieben ist, es mitzuführen, kann es empfehlenswert sein.

Beispiele für „unnützes“ Zubehör:

– Holzperlenauflage für den Sitz
– Wackeldackel auf der Kofferraumablage
– Duft-Wunderbaum
– Blendvorrichtungen gegen Blitzlichtgeräte, beispielsweise CDs, die am Innenspiegel angebracht werden und das Licht der Blitze reflektieren sollen: Sie sind unnütz, da das Nummernschild immer noch erkennbar ist. Zudem kann der Gegenverkehr geblendet werden.
– Anti-Rutsch-Matte auf dem Armaturenbrett für kleine Dinge wie Münzen
– Zu viele Aufkleber können die optimale Sicht auf die Straße behindern.

Zusammenfassung

Achten Sie darauf, dass Sie die Pflichtausstattung im Auto haben und sie in einem fehlerfreien Zustand ist. Sonst drohen Bußgelder: Fehlen beispielsweise die Warnweste oder das Warndreieck, sind es 15 Euro. Ist der Verbandskasten abgelaufen oder unvollständig, müssen Sie bei einer Kontrolle ein Verwarnungsgeld von fünf Euro zahlen. Der Sinn des Mitführens liegt in erster Linie darin, im Falle einer Panne oder eines Unfalls schnell handeln zu können und weitere Gefahren zu verhindern. Daneben gibt es unnützes Autozubehör, das Autofahrer nicht wirklich benötigen, da es eher Spielerei und oftmals Geldverschwendung ist.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © StockSnap (CC0 Public Domain)
Abbildung 1: pixabay.com © 3dman-eu (CC0 Public Domain)
Abbildung 1: pixabay.com © Stux (CC0 Public Domain)
Abbildung 1: pixabay.com © stevepb (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/reparatur-pflege-wartung/wartung-inspektion/was-gehoert-ins-auto/
https://www.autodoc.lu/autozubehoer

Wenn die Radarfalle zuschnappt – was Sie wissen müssen

Ein Blitzer kann ein hinterlistiges Instrument der Verkehrsüberwachung sein. Wer schon einmal geblitzt wurde, der weiß, wie lästig das Prozedere ist, wenn die Radarfalle ihrem Namen wieder mal alle Ehre gemacht hat. Da bleibt oft nicht mal Zeit, um „Cheeeeese“ zu sagen!

Falls Sie Pendler sind, kennen Sie sicher das große Problem: Die Haus- und Hofstrecke könnte man auch mit verbundenen Augen fahren. Da kann es vorkommen, dass man nicht mehr mit hundertprozentiger Konzentration auf der Straße unterwegs ist. Schnappt die Radarfalle zu, ist das Ärgernis umso größer.

Bei hoher Verkehrsbeteiligung kann es von Vorteil sein, sich gelegentlich über die rechtlichen Rahmenbedingungen Gedanken zu machen, denn das Jahr 2019 hat wieder ein paar signifikante Neuerungen im Bußgeldkatalog gebracht. Entwickeln Sie eine Strategie, wie man am besten mit Radarkontrollen und deren Konsequenzen umgehen sollte. Nützliche Tipps und Infos zu den momentanen Richtlinien erfahren Sie hier.

Abbildung 1: Radarfalle

Blitzern zuvorkommen – aber wie?

Oberste Priorität ist und bleibt: Halten Sie sich an das Tempolimit! Einen besseren Schutz gegen Blitzer gibt es nun mal nicht. Leider sind Menschen aber nicht perfekt und gewisse Dinge passieren einfach. Mit diesen Vorher- und Nachher-Punkten behalten Sie die Kontrolle:

Vorher

Informieren Sie sich vorab über die Standorte von Radarfallen. Viele Radiosender bieten diesen Service an, bei dem Autofahrer anrufen und andere warnen können. Auch das Internet kann helfen. Werfen Sie einen Blick auf die gängigen Plattformen wie blitzer.de oder suchen sie ganz gezielt in speziellen Facebook-Gruppen. Das Vorab-Informieren ist nicht strafbar. Illegal wird es erst dann, wenn sie beispielsweise versuchen, den Polizeifunk abzuhören.

! VORSICHT !

Es gibt im Handel etliche Technik-Gadgets, die vor Radarkontrollen warnen. Das beginnt bei einfachen Handy-Apps und Navi-Plugins und hört bei äußerst preisintensiven Extrageräten auf. Das Problem dabei? Sie können davon kaufen, so viel Sie wollen: das Benutzen bleibt in hohem Maße strafbar. Die StVO bleibt hier knallhart: Wer Radarwarner besitzt, ob als POI-Gerät oder, noch heikler, als Lasererfassungssystem, riskiert Bußgelder zwischen 75-150€ und mindestens einen Punkt in Flensburg.

Nachher

Eine Großstadt wie Bielefeld kann allein mit Blitzer-Bußgeldern im Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag erwirtschaften. Ist solch eine Summe zwar gut für die Kasse der Kommune, so zeigt sich doch, mit welcher Hartnäckigkeit gegen die Verkehrssünde der Geschwindigkeitsüberschreitung vorgegangen wird. Wer geblitzt wird, ärgert sich natürlich sehr darüber. Vor allem wenn es neben der Geldbuße auch noch zu einem Fahrverbot kommt. Aber muss man die Maßnahmen der Behörden eigentlich bedingungslos akzeptieren? Nicht unbedingt, denn ein spezialisierter Rechtsberater kann in vielen Fällen mehr tun, als man denkt.

Wann lohnt sich der Anwalt?

Natürlich ist nicht bei jedem Tempoverstoß gleich ein Rechtsbeistand von Nöten. Ein kontinuierlicher Blick auf den aktuellen Bußgeldkatalog zum Thema Geschwindigkeitsüberschreitung kann Aufschluss geben, wann es ernst wird und wann der Einspruch eigentlich unsinnig wäre. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Straßenentwicklung hat auch 2019 wieder die Richtlinien verschärft.

Innerorts verhält es sich mit der Missachtung des Tempolimits natürlich ein wenig anders als außerorts. Wer hier mit dem PKW ein bisschen zu schnell unterwegs ist, also bis zu 20 km/h über der Geschwindigkeitsbegrenzung liegt, der sollte grundsätzlich das Verwarngeld bezahlen, da es die Grenze von 30€ (außerorts) bzw. 35€ (innerorts) nicht übersteigen sollte. Ein anderer Fahrzeugtyp kann diese Richtlinien jedoch verschieben.

Überschreiten Sie das Tempolimit in erheblicherem Maße, fallen die Strafen deutlich empfindlicher aus. Spätestens wenn die Bußgelder auf einen dreistelligen Betrag klettern und ein Fahrverbot droht, sollten Sie darüber nachdenken, einen Rechtsanwalt zu kontaktieren. 2019 wird dieser Fall umso brisanter, da die Punktegrenze für einen Entzug der Fahrerlaubnis im Laufe der letzten Jahre erheblich verringert wurde. Mittlerweile muss mit acht Punkten der Führerschein abgegeben werden, während es 2014 noch 18 Stück waren. Bedenken Sie zudem, dass äußerliche Gegebenheiten wie schlechte Witterungsverhältnisse einen enormen Einfluss auf die Höhe eines Bußgeldes haben. Wer bei Nebel rast, braucht sich nicht wundern, falls es dann finanziell schmerzen wird.

Was kann der Rechtsberater für Sie tun?

Wer auf ein Auto angewiesen ist, sollte sich bei einem erhöhten Straftatbestand schnell um die Hilfe eines Spezialisten kümmern, also in der Regel einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht heranziehen. Dieser kann nach Einsicht der Bußgeldakte einigen Fragen nachgehen, welche das Verfahren beeinflussen und die Strafe sogar abwenden können. Zum Beispiel folgende:

● War die Radarfalle überhaupt richtig aufgebaut oder wurden technische Fehler bei der Bedienung gemacht?

● Kann der verantwortliche Fahrzeugführer überhaupt ermittelt werden?

● Wurde der Abstand zwischen der Blitzeranlage und dem Schild für die Geschwindigkeitsbegrenzung eingehalten?

● Gibt es Verfahrensfehler, die eventuell eine Verfolgungsverjährung legitimieren?

● Wurden bei der Messung gewisse Toleranzen berücksichtigt?

Die finanziellen Aspekte sind selbstverständlich stets zu berücksichtigen. Falls Sie keine Verkehrsrechtsschutzversicherung besitzen, raten die meisten Juristen, die Kosten und Erfolgschancen gegeneinander abzuwägen.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © manfredrichter (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/radarwarngeraete-kann-man-sich-vor-blitzern-schuetzen/

https://www.autobild.de/artikel/blitzer-app-radarwarner-14412521.html

https://www.flegl-rechtsanwaelte.de/geblitzt-worden-was-nun

https://www.autozeitung.de/bussgeld…

So benutzt man ein Car-Diagnostic Tool

Was die digitale Vernetzung betrifft, sind ältere Fahrzeuge eher schlecht ausgerüstet. Wlan sucht man sogar heute noch oft vergebens, USB-Anschlüsse und Bluetooth sind auch erst seit kurzem ein Selbstverständnis. Solche älteren Fahrzeuge können damit aber nachgerüstet werden, beispielsweise über ein modernes Autoradio – wobei man bei so manchem modernen Gerät eher Mediencomputer dazu sagen müsste. Moderne Fahrzeuge verfügen aber über Funktionen, die weit über dieses Maß hinausgehen: Per Tablet oder Smartphone lassen sich Daten wie Geschwindigkeit und Drehzahl ablesen. Ein virtueller Tacho sozusagen. Gleichzeitig ist eine Navigationsapp integriert und das automatische Einparken lässt sich ebenfalls per Smartphone steuern. Zu Wartungszwecken lassen sich Daten wie die Öltemperatur ablesen, Wartungsnotwendigkeiten und Fehlfunktionen werden ebenfalls angezeigt. Wie das funktioniert? Hinter der Steuerung all dieser Funktionen steckt eine wichtige Netzwerktechnologie: Der CAN-Bus bzw. die OBD/OBD2 Fahrzeugdiagnose.

Abbildung 1: Audi A1

Auch ältere Autos, etwa ab 1980/1990, verfügen über einen CAN-Bus. Dieser Bus ist eine Datenleitung, über welche die einzelnen Komponenten eines Autos miteinander kommunizieren. Selbstverständlich kann man ihn über eine Schnittstelle anzapfen und so Daten auslesen oder durch Einstellungsänderungen das Verhalten der Komponenten verändern. Früher war für eine solche OBD Diagnose der Besuch einer Fachwerkstatt notwendig, im Regelfall bei einer Vertragswerkstatt des Herstellers. Der Grund sind herstellerspezifische Protokolle. Man kann sich das in etwa so vorstellen, als dass jeder Hersteller seine Komponenten mit einer anderen Sprache miteinander sprechen lässt.

Die Auswahl des richtigen OBD2-Adapters

Heute ist das deutlich einheitlicher gestaltet: Viele Befehle sind von Hersteller zu Hersteller gleich, die Unterschiede sind kleiner. Zudem ist die IT soweit fortgeschritten, als dass die heute verfügbaren drahtlosen OBD2-Adapter bzw. die zugehörige App diese unterschiedlichen Befehle kennen – deshalb muss man vor dem Kauf eines solchen Systems nachschauen, ob das eigene Auto davon unterstützt wird. Dabei ist nicht nur auf den Hersteller, sondern auch auf das Modell und ggf. sogar die Modellvariante zu achten.

Den OBD Adapter anschließen

Die Auswahl eines passenden Adapters bzw. der richtigen App ist der schwierigste Teil. Von da an wird es einfacher: Der Adapter wird mit der OBD2-Schnittstelle verbunden. Dazu muss man den Adapter einfach nur in die OBD-Buchse stecken. Meist befindet sie sich unterhalb des Lenkrades oder unter einer Abdeckung in der Mittelkonsole. Das Auto muss für die volle Funktionsbereitschaft natürlich angeschaltet sein bzw. der Motor laufen. Die meisten Funktionen kann man aber bereits bei eingeschalteter Zündung nutzen – beispielsweise das Auslesen von Fehlercodes.

Was mit einem OBD Adapter möglich ist: Fehlercodes auslesen und mehr

Das funktioniert nun über die zum Adapter gehörende App. Damit diese mit dem Adapter kommunizieren kann, muss eine Bluetooth-Verbindung zwischen Adapter und Smartphone hergestellt werden. Nun lassen sich in der App Fehlercodes oder Sensordaten auslesen. Einige Apps erlauben auch das Umstellen einzelner Funktionen – beispielsweise lässt sich so bei manchen Fahrzeugen das Tagfahrlicht ausschalten. Auch ein Motortuning ist auf diese Weise theoretisch möglich, wenngleich mit steigender Komplexität der Veränderung auch die technische bzw. softwaretechnische Hürde steigt. Dass sich solche Modifikationen schnell in einer rechtlichen Grauzone bewegen und entsprechende Folgen haben können (Verlust des Versicherungsanspruchs, Verlust der Herstellergarantie, …), sollte klar sein.

Bildquellen:

Abbildung 1: pixabay.com © gessinger (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.auto-tipps.de/finanzen/adac-versicherungen/

https://shop.autoaid.de/…

https://www.go-gadget.de/gadgets/obd-ii-bluetooth-adapter-test/

Das kleine ABC der Fahrzeugversicherung

Für Fahranfänger, die sich bislang noch nicht wirklich mit Autos beschäftigt haben,kann es zunächst schwierig sein, sich im Versicherungsdschungel zurechtzufinden. Wer eine Kfz-Versicherung abschließen möchte, muss auf zahlreiche Details achten, um einen möglichst guten Einstieg in eine Versicherung zu erhalten. Schließlich möchte niemand zu hohe Prämien zahlen,ohne dafür eine angemessene Leistung zu erhalten.

Abbildung 1: Autoversicherung

Pflicht für alle Fahrzeughalter

Große Sparfüchse stellen sich sogar die Frage, ob es denn notwendig ist überhaupt eine Kfz-Versicherung abzuschließen. In Deutschland ist jeder Halter eines Fahrzeuges dazu verpflichtet, dieses zu versichern. Jedoch können Sie sich frei entscheiden, für welchen Typen von Versicherung Sie bevorzugen. So gibt es die Kfz-Haftpflicht Versicherung von Verivox, die Teilkasko oder die Vollkasko. Diese drei Basismodelle sind in ihrer Prämie aufsteigend,enthalten aber auch jeweils mehr Versicherungsschutz.

Haftplicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung

Die Haftpflichtversicherung umfasst einen sehr geringen Schutz, genügt aber voll und ganz, wenn es sich um ein günstiges Fahrzeug handelt, welche wenig bewegt wird. So sind Sach-, Personen-und Vermögensschäden bis zu einer gesetzlich festgelegten Mindestsumme abgedeckt.

Im Teilkaskomodell kommt zu dieser Versicherung noch ein umfassenderer Schutz hinzu. Kommt es zu einem Wildunfall, einem Diebstahl, einem Elementarschaden oder einem Glasbruch sind Sie ebenso abgesichert. Zudem werden Kurzschlüsse,Brand und Explosionsschäden von der Versicherung übernommen.

Um diesen Schutz noch einmal zu erweitern, sollten Sie sich für eine Vollkaskoversicherung entscheiden. Diese sichert sie nicht nur gegen Schäden aus Fremdverschulden ab,sondern auch gegen selbst verursachte Schäden. Ebenso erhalten Sie einen finanziellen Ausgleich, wenn es zu Vandalismus oder gar Unfallflucht kommt.

Bares Geld sparen

Um bares Geld bei den Prämien zu sparen, sollten Sie zunächst einen Vergleich im Internet anstellen. Hier haben sie die Möglichkeit mit wenigen Mausklicks Angebote zu finden, die perfekt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind. So können Sie nicht nur angeben, ob Sie nach einer Haftpflichtversicherung oder Kaskoversicherung für Ihr Fahrzeug suchen, sondern auch welche zusätzlichen Leistungen Sie sich wünschen. Direkt erhalten Sie einen Einblick in die Preisspanne, die mit diesen Angaben einhergeht.

Welche Zusatzleistungen werden geboten?

Viele Versicherungen bieten Ihnen gegen einen Aufpreis Zusatzleistungen. So gibt es beispielsweise einen Kfz-Schutzbrief, der sich als sinnvoll erweist. Haben Sie einen Unfall und müssen einen Autotransport mit dem Entfernen Ihres Fahrzeuges beauftragen, übernimmt die Versicherung die Kosten. Ebenso wird das Abschleppen bezahlt, wenn es zu einem Schaden kommt.
Sollten Sie in einem Gebiet mit hohem Marderaufkommen leben, kann eine zusätzliche Absicherung gegen Marderschäden sehr sinnvoll sein. null

Bildquellen:


Abbildung 1: pixabay.com © stevepb (CC0 Public Domain)

Weitere Links:

https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Warum-beissen-Marder-in-Kabel-article19209101.html

https://www.verivox.de/kfz-versicherung/

https://www.auto-tipps.de/finanzen/adac-versicherungen/

Wertverlust: Der größte Kostenfaktor beim Auto

Reparaturen in der Werkstatt, Kraftstoff, Pflege: Alles das kostet Geld, wenn man ein Auto besitzt und macht gefühlt die höchsten Kosten aus. Tatsächlich ist es aber der Wertverlust. Neuwagen verlieren bereits innerhalb des ersten Jahres bis zu 25Prozent ihres Wertes. Wer den Wagen wieder verkaufen will, sollte deshalb bereits beim Einkauf bestimmte Faktoren im Blick haben.

So viel ist das Auto wert

Auf cosmosdirekt.de gibt es zahlreiche Informationen zum Thema Wertverlust des Autos. Tatsächlich fragen sich viele: Wie viel ist mein Auto eigentlich noch wert? Wer sein Auto wieder verkaufen will, sollte bereits beim Einkauf auf einige Kriterien achten:Lackierung, Ausstattung und PS-Zahl beispielsweise entscheiden darüber, wie gut und zu welchem Preis man seinen Wagen auf dem Gebrauchtmarkt los wird. Eine der wichtigsten Komponenten für den Wiederverkaufspreis ist jedoch der Wertverlust.Jedes Fahrzeug erfährt mit zunehmendem Alter eine Wertminderung. Der Verlust ist zu Beginn am höchsten: Neuwagen verlieren innerhalb des ersten Jahres bis zu 25 Prozent ihres Preises. Ab dem dritten Jahr verläuft der Verlust dann linearer, liegt aber immer noch bei etwa 6 Prozent pro Jahr.

Wie hoch die Wertminderung ist, hängt unter anderem von Marke und Modell ab.Wer wissen will, wie viel sein Auto wert ist, kann das über sogenannte Wertverlustrechner tun. Auf der Ratgeberseite von CosmosDirekt gibt es einen interaktiven Rechner, mit dem man verschiedene Modelle berechnen lassen und über eine Grafik sogar miteinander vergleichen kann.

Am Beispiel des teureren VW Golf versus den günstigeren VW Polo wird deutlich,dass billigere Fahrzeuge später mehr Geld einbringen können als teurere. Ein neuer VW Golf kostet etwa 27.000 Euro und hat nach etwa 60 Monaten einen Wert von circa 8.000 Euro. Ein VW Polo ist bereits für 19.000 Euro zu bekommen, hat nach dem gleichen Zeitraum mit etwa 8.400 Euro aber einen höheren Wiederverkaufswert als der teurere Golf. Es lohnt sich also, beim Kauf eines neuen Fahrzeugs die Faktoren Wertverlust und möglicher Wiederverkaufswert im Blick zu behalten.

Welche Wagen sind wertstabil?

Wie wertstabil ein Wagen ist, ist schwer vorauszusehen, da auch Faktoren wie das Markenimage oder branchenspezifische Veränderungen wie etwa der Dieselskandal oder geplante Dieselfahrverbotszonen eine Rolle spielen. Dieselfahrzeuge genossen bis vor einigen Jahren einen guten Ruf, sind aufgrund der Skandale und Debatten auf dem aktuellen Gebrauchtwagenmarkt aber echte Ladenhüter. Allein die möglichen Dieselfahrverbotszonen ließen den Wiederverkaufspreis um 2.000 Euro sinken. Je länger man ein Auto behalten möchte, desto schwieriger ist mitunter die Prognose für den Wiederverkauf, da solche Skandale und Imagewandel schwer absehbar sind. Dennoch gibt es einige Tendenzen.

Elektrofahrzeuge beispielsweise gelten als besonders wertstabil. Nach etwa vier Jahren besitzen sie einen Restwert von etwa 60 Prozent. Vergleichbare Diesel oder Benziner haben in diesem Zeitraum bereits mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren. Schaut man sich die Statistiken zum Werterhalt und Wertverlust auf der CosmosDirekt-Seite an, fällt auf: Sportwagen, Limousinen der Oberklasse und große SUVs sind die Fahrzeugkategorien mit dem größten Wertverlust. Kleinst-,Kleinwagen und Fahrzeuge der Mittelklasse hingegen zeigen eine niedrigere Wertminderung. Statistisch gesehen sind Modelle wie der Kia Picanto, Mini Oneund der Skoda Octavia am wertstabilsten. Modelle von BMW (745d, 750i), Mercedes(SL 500, S 350) und Audi (A8) hingegen zählen zu den Verlierern auf der Werterhaltungsskala. Allerdings kommt es auch bei weniger beliebten Modellen auf den Zustand des Wagens an. Man kann einige Maßnahmen ergreifen, um den Wert eines Wagens zu erhalten. Eine gute Pflege und der Austausch defekter Teile sind nur zwei davon.

Abbildung 1: MotorShow 2007: Mercedes Classe SL

So viel ist das Auto wert

Auf cosmosdirekt.de gibt es zahlreiche Informationen zum Thema Wertverlust des Autos. Tatsächlich fragen sich viele: Wie viel ist mein Auto eigentlich noch wert? Wer sein Auto wieder verkaufen will, sollte bereits beim Einkauf auf einige Kriterien achten:Lackierung, Ausstattung und PS-Zahl beispielsweise entscheiden darüber, wie gut und zu welchem Preis man seinen Wagen auf dem Gebrauchtmarkt los wird. Eine der wichtigsten Komponenten für den Wiederverkaufspreis ist jedoch der Wertverlust.Jedes Fahrzeug erfährt mit zunehmendem Alter eine Wertminderung. Der Verlust ist zu Beginn am höchsten: Neuwagen verlieren innerhalb des ersten Jahres bis zu 25 Prozent ihres Preises. Ab dem dritten Jahr verläuft der Verlust dann linearer, liegt aber immer noch bei etwa 6 Prozent pro Jahr.

Wie hoch die Wertminderung ist, hängt unter anderem von Marke und Modell ab.Wer wissen will, wie viel sein Auto wert ist, kann das über sogenannte Wertverlustrechner tun. Auf der Ratgeberseite von CosmosDirekt gibt es einen interaktiven Rechner, mit dem man verschiedene Modelle berechnen lassen und über eine Grafik sogar miteinander vergleichen kann.

Am Beispiel des teureren VW Golf versus den günstigeren VW Polo wird deutlich,dass billigere Fahrzeuge später mehr Geld einbringen können als teurere. Ein neuer VW Golf kostet etwa 27.000 Euro und hat nach etwa 60 Monaten einen Wert von circa 8.000 Euro. Ein VW Polo ist bereits für 19.000 Euro zu bekommen, hat nach dem gleichen Zeitraum mit etwa 8.400 Euro aber einen höheren Wiederverkaufswert als der teurere Golf. Es lohnt sich also, beim Kauf eines neuen Fahrzeugs die Faktoren Wertverlust und möglicher Wiederverkaufswert im Blick zu behalten.

Welche Wagen sind wertstabil?

Wie wertstabil ein Wagen ist, ist schwer vorauszusehen, da auch Faktoren wie das Markenimage oder branchenspezifische Veränderungen wie etwa der Dieselskandal oder geplante Dieselfahrverbotszonen eine Rolle spielen. Dieselfahrzeuge genossen bis vor einigen Jahren einen guten Ruf, sind aufgrund der Skandale und Debatten auf dem aktuellen Gebrauchtwagenmarkt aber echte Ladenhüter. Allein die möglichen Dieselfahrverbotszonen ließen den Wiederverkaufspreis um 2.000 Euro sinken. Je länger man ein Auto behalten möchte, desto schwieriger ist mitunter die Prognose für den Wiederverkauf, da solche Skandale und Imagewandel schwer absehbar sind. Dennoch gibt es einige Tendenzen.

Elektrofahrzeuge beispielsweise gelten als besonders wertstabil. Nach etwa vier Jahren besitzen sie einen Restwert von etwa 60 Prozent. Vergleichbare Diesel oder Benziner haben in diesem Zeitraum bereits mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren. Schaut man sich die Statistiken zum Werterhalt und Wertverlust auf der CosmosDirekt-Seite an, fällt auf: Sportwagen, Limousinen der Oberklasse und große SUVs sind die Fahrzeugkategorien mit dem größten Wertverlust. Kleinst-,Kleinwagen und Fahrzeuge der Mittelklasse hingegen zeigen eine niedrigere Wertminderung. Statistisch gesehen sind Modelle wie der Kia Picanto, Mini Oneund der Skoda Octavia am wertstabilsten. Modelle von BMW (745d, 750i), Mercedes(SL 500, S 350) und Audi (A8) hingegen zählen zu den Verlierern auf der Werterhaltungsskala. Allerdings kommt es auch bei weniger beliebten Modellen auf den Zustand des Wagens an. Man kann einige Maßnahmen ergreifen, um den Wert eines Wagens zu erhalten. Eine gute Pflege und der Austausch defekter Teile sind nur zwei davon.

Bildquellen:

Abbildung 1: Flickr MotorShow 2007: Mercedes Classe SL Francesco Gasparetti Bestimmte Rechte vorbehalten

Weitere Links:

https://www.adac.de/infotestrat/…

https://www.cosmosdirekt.de/autover…

https://www.auto-tipps.de/blog/2018/11/26/werterhalt-des-fahrzeugs-so-gelingt-es-den-wert-eines-autos-zu-halten/

Werterhalt des Fahrzeugs – so gelingt es den Wert eines Autos zu halten

Der Verkaufspreis eines Autos wird hauptsächlich darüber bestimmt, wie gut ein Fahrzeug erhalten wurde: Wurde ein Auto regelmäßig zur Inspektion übergeben? Wurden Verschleißteile sofort ausgetauscht? Wie sieht der Innenraum des Autos aus? Wie viele Kilometer hat der Motor gelaufen? Gibt es Schäden am Fahrzeug? All diese Fragen und viele weitere sind sowohl für Käufer als Verkäufer von besonderem Interesse, um einen fairen Preis festzulegen. Dabei haben es vor allem private Verkäufer schwer einen realistischen Preis anzusetzen. Grundsätzlich gilt, dass ein Fahrzeug mit den richtigen Handgriffen und Fachwissen kaum an Wert verlieren muss. Dabei gibt es allerdings eine Reihe von wichtigen Faktoren zu berücksichtigen. Viele Fahrzeughalter wissen nicht, welche Chancen sich ergeben können, wenn Sie auf den Werterhalt des Autos achten. So gibt es ein paar elementare Dinge, die jeder Autofahrer während des Besitzes eines Fahrzeugs bedenken sollte. Denn umso besser ein Auto gepflegt und gehegt wird, desto besser ist auch der Verkaufspreis nach einigen Jahren. Hier gelingt es mit wenig Aufwand und finanziellen Mitteln bis zu 50 Prozent mehr beim Verkauf eines Autos zu erzielen, wenn man während der Laufzeit ein paar wichtige Punkte beachtet. So haben wir Ihnen im Folgenden drei Tipps und Tricks zusammengestellt, die Ihnen helfen werden die Wertminderung so gering wie möglich zu halten.

Tipp 1: Verschleißteile günstig auswechseln

Der Austausch von Verschleißteilen erhöht nicht nur die Sicherheit und den Fahrkomfort, sondern sorgt auch dafür den Wert eines Autos zu halten. Dabei sind es besonders Verschleißteile wie die Kupplung, Bremsscheiben und die Batterie, die in regelmäßigen Abständen von drei bis fünf Jahren ausgewechselt werden sollten. Doch ist der Austausch von Verschleißteilen in den meisten Fällen auch immer eine Kostenfrage. Ein Wechsel in einer Fachwerkstatt kostet so in der Regel oftmals mehrere Hundert Euro. Dabei lässt sich beim Wechsel von Verschleißteilen auch viel Geld sparen. So hat sich im World Wide Web in den letzten Jahren ein großer Markt für Autoteile etabliert.
Die Plattform von atp-autoteile.de hält ein großes Sortiment vieler Original- und Zweitmarken bereit, so dass es möglich wird wichtige Verschleißteile kostengünstig auszuwechseln. Wer regelmäßig Verschleißteile austauscht, schafft es so den Wert eines Autos zu halten.

Tipp 2: Professionelle Aufbereitung des Innenraums vor dem Verkauf

Auch das Auge fährt mit – der Innenraum ist ein wichtiges Merkmal eines Gebrauchtwagens. Denn schließlich soll man sich während der Autofahrt auch wohlfühlen. So empfiehlt es sich vor einem Verkauf den Innenraum durch professionelle Aufbereitung wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Grundsätzlich gilt, um den Wert eines Autos nicht zu mindern, Hunde nur in speziellen Transportboxen mit zuführen und auch das Rauchen und Essen im Auto zu unterlassen. Auf diese Weise gelingt es unnötige Gebrauchsspuren zu vermeiden.

Tipp 3: Preis auf Verhandlungsbasis höher ansetzen

Der Verkaufspreis sollte immer mindestens zehn Prozent höher angesetzt werden, als es dem Wunschpreis entspricht. Denn sowohl Händler als auch private Käufer wollen bei jedem Autokauf noch etwas um den Preis feilschen. Wer den Preis eines Autos höher ansetzt, schafft es so die Wertminderung so gering wie möglich zu halten.

Bildquellen:

Abbildung 1: @Free-Photos (CC0-Lizenz) / pixabay.com

Weitere Links:

https://www.vdtuev.de/news/h-kennzeichen-zulassung-als-oldtimer-280217

https://www.hiscox.de/privatkunden/…

https://www.atp-autoteile.de/de/category/4313/ersatz-und-verschlei%C3%9Fteile

https://www.tz.de/auto/…

https://www.stern.de/tv/…